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Energiearbeit | Über
Heilung
Energiearbeit -
Was sie bedeutet und warum sie gerade
in der heutigen Zeit so wichtig ist.
Alles ist Energie
In den letzten Jahren haben viele wissenschaftliche Forschungen
bestätigt, dass alles Leben, alles was uns auf dieser Erde,
in diesem Universum, umgibt, letztendlich aus Energie besteht,
also reine Schwingung ist. Demnach ist feste Materie nur komprimierte
Energie, so stark verdichtet, dass sie für uns Menschen vom
jetzigen Stand der Entwicklung undurchdringlich geworden ist.
Es wird immer wieder berichtet dass Menschen mit außergewöhnlichen
geistigen Begabungen die überlieferten Naturgesetze
außer Kraft setzen und z. B. mit bloßer
Geisteskraft Dinge bewegen oder sie auch mit ihren Händen
einfach durchdringen. Es ist also möglich auf diesem Gebiet „Wunder“ zu
bewirken. Jeder Mensch kann derartige Wunder vollbringen, wenn
er wieder einen reinen Bewusstseinzustand entwickelt hat.
Die Schwingungserhöhung auf der Erde
Wir leben heute in einer sehr spannenden Zeitepoche, in der die
Entwicklung rasant voranschreitet. Es ist eine großartige
Phase des Umbruchs und des Neufindens. Alte, begrenzende Strukturen
lösen sich auf und werden durch neue ersetzt. Dies geschieht
sowohl bei jedem einzelnen ganz individuell, als auch in größeren,
global umfassenden Zusammenhängen. Dieser Prozess wird als
der Übergang zum bzw. der Beginn des „Wassermannzeitalters“ bezeichnet,
was allgemein mit dem „goldenen Zeitalter“, von dem
schon die Bibel spricht, in Verbindung gebracht wird.
Wer die Stellung der Erde mitsamt den umliegenden Planeten im Universum
beobachtet, weiß, dass sich allein durch ihre Position zur
Zentralsonne Alcyone, die im Sternbild der Plejaden liegt, jetzt
und in der kommenden Zeit die Einstrahlung von kosmischen Energien,
bedingt durch den Eintritt der Erde in den Photonengürtel,
noch um ein vielfaches verstärken wird. Ein besonders wichtiges
Datum ist hierbei das Jahr 2012, wo die Einstrahlung einen Höhepunkt
erreichen wird.
Von der Frequenzerhöhung auf der Erde ist alles Leben und
Sein, das sich auf ihr befindet, betroffen. Jeder hat sich mit
diesem Phänomen, sei es ihm nun bewusst oder nicht, auseinander
zu setzen. Die persönliche Einstellung zu diesem Vorgang und
die innere Bereitschaft die Veränderungen anzunehmen und mit
zu vollziehen sind maßgeblich dafür verantwortlich,
ob ein Mensch diese Entwicklung mit Leichtigkeit und in Harmonie
bewältigt oder nicht.
Die Auswirkung der neuen Energien auf den
einzelnen Menschen
In allen Menschen ist das gleiche unbegrenzte spirituelle Potential
angelegt, jeder ist hellsichtig und fühlig, kann Botschaften
aus der geistigen Welt empfangen (channeln), verfügt über
heilende Kräfte in den Händen, kann levitieren (über
Wasser laufen) , teleportieren (mitsamt seinem Körper durch
Geisteskraft an andere Orte reisen) und , und, und….
Diese wunderbaren Begabungen sind jedoch im Laufe der Evolutionsgeschichte
bei nahezu allen Menschen in unterschiedlichen Graden verschüttet
worden und in Vergessenheit geraten.
Durch die vermehrte kosmische Einstrahlung bedingt erfahren viele
Menschen z. Zt. eine spirituelle Öffnung, was für die
kommende Zeitepoche wichtig und notwendig ist. Aber sie reagieren
darauf oft verunsichert und ablehnend, weil sie mit den energetischen
Phänomenen nicht umgehen können, sie Angst vor dem Unsichtbaren,
der Energie, haben und vor dem, was sie durch diesen frei gewordenen
Zugang erwartet. Sie sind mit den Vorgängen überfordert
und sind auf unterstützende und erklärende Hilfe von
erfahrenen Energiearbeitern, die sich mit den neuen Energien und
dem damit einhergehenden Wandel auskennen, angewiesen.
Manchmal reagiert der Körper mit Symptomen, die letztendlich
nur „energetische Umbauprozesse“ sind. Ärzte,
die nicht energetisch geschult sind, kommen mit diesen, als Krankheit
fehl diagnostizierten Erscheinungen, die durch Medikament
kaum zu heilen sind, häufig an ihre Grenzen. Die Kategorie
der psychosomatischen Krankheiten wächst stetig an.
Was bewirkt Energiearbeit
Durch bewusst eingesetzte Energiearbeit, sei es in der Selbstanwendung
oder durch eine andere Person übermittelt, werden energetische
Unausgewogenheiten ausgeglichen. Ein sich einstellendes, tieferes
Verständnis
und das Erfassen und Nachvollziehen der energetischen Zusammenhänge
stärkt das Vertrauen in die Richtigkeit dessen, was geschieht
und bewirkt, dass man zunehmend bereit ist, das, was sich offenbaren
will, anzunehmen und in sein Leben zu integrieren.
Im alltäglichen Leben nehmen wir sehr viele Informationen
und Energien aus dem Umfeld auf, die sich in der Aura ansammeln
und sich mit der Zeit mehr oder weniger schwächend, entkräftend
oder stark beeinträchtigend bemerkbar machen. Sie lassen energetische
Blockaden entstehen, die Erschöpfung, Überreiztheit und
Krankheiten verursachen können.
Regelmäßig praktizierte Energiearbeit hält die
körpereigenen Energiesysteme (die Chakren und die Aura) rein
und bewirkt eine klarere, kraftvollere Ausstrahlung. Der Zuwachs
an Vitalität und Lebensfreude ist enorm, so dass sich die
Lebensqualität auf allen Ebenen steigert.
Man lernt in anstrengenden Lebenssituationen gelassener zu reagieren.
Letztendlich gelangt man dahin, solche Begebenheiten generell nicht
mehr als belastend zu erfahren und damit auch nicht mehr in sein
Leben zu ziehen. Man ist versöhnt mit dem, was gewesen ist
und begegnet anderen Menschen und Lebensformen in Achtsamkeit und
Frieden.
Wie innen, so außen
Das kosmische Gesetz der Anziehung „Wie innen, so außen“ bedeutet,
dass einem die eigenen inneren Strukturen in der Begegnung mit
anderen Personen und in den Lebenssituationen gespiegelt werden.
Da die meisten Menschen aber nicht in der Lage sind das reine Seelenlicht
in anderen Wesen wahrzunehmen (weil sie sich ihres eigenen Seelenlichtes
nicht bewusst sind), werden einem vor allem die ungeklärten
Seiten des Egos präsentiert. Diese Spiegelungsprozesse können
sehr herausfordernd sein, vor allen wenn man sich weigert sie wahrzunehmen.
Energiearbeit ist Arbeit am Selbst und trägt dazu bei diese
Dinge für sich zu erkennen und umzuwandeln. Durch das Annehmen
und das Versöhnen entsteht innerer Frieden und eine klare
Ausrichtung auf das wahre, das innere Sein. Wenn man also im Außen
in Frieden, Liebe, Anerkennung und Erfüllung leben will, so
muss man zunächst die inneren Ebenen darauf ausrichten. Das
was man durch sein Energiefeld ausstrahlt, begegnet einem im eigenen
Umfeld wieder!
Widerstände
Die größte Hürde, die es zu überwinden gilt,
sind Muster des Egos wie z. B.:
| - |
Bequemlichkeit (es ist alles so anstrengend), |
| - |
Gewohnheit (meine Blockaden sind meine besten
Freunde, ich möchte sie nicht
verlieren), |
| - |
Angst vor Veränderung (die Situation ist
zwar nicht optimal, aber es soll alles
so bleiben wie es ist), |
| - |
Angst vor dem Unbekannten (was kommt auf mich
zu?), |
| - |
Fehleinschätzung (ich brauche das alles
nicht, ich bin schon erleuchtet). |
Das Ego ist sehr vielfältig und hat zahlreiche Vermeidungsstrategien,
die sich vor unseren Licht-Weg stellen. Vor allen aber will es
die Ursachen für Leiden nicht aufgeben, denn das ist es, was
das Ego in seiner Existenz bestätigt und erhält.
Sich klar entscheiden
Wie bereits erwähnt, steht die Menschheit an einem Wendepunkt
in ein neues Zeitalter. Jeder muss für sich selbst wählen,
welche Position er in diesem Prozess einnimmt. Vom gesamten Universum
erhalten wir sehr viel unterstützende, energetische Hilfe.
Der geistigen Welt ist es ein großes Anliegen, dass die Menschen
erwachen und freie, verantwortungsbewusste Mit-Schöpferwesen
werden, die in der Lage sind, all ihre wunderbaren Befähigungen
und Begabungen zu leben und umzusetzen.
Das bedeutet, dass man um die Auswirkung dessen, was man durch
Gedanken, Worte und Taten physisch und energetisch Realität
werden lässt, weiß und in der Lage ist, sie dementsprechend
bewusst zu lenken. Es beinhaltet aber auch, dass man seine persönlichen
Belange (Wohlstand, Besitz, Beziehungen u. a.) dem Wohl und Gedeihen
des großen Ganzen, der Entwicklung der Menschheit und der
Erde, zurückstellt.
Transformation war noch nie so leicht zu erreichen wie in der
heutigen Zeit, man muss sich nur entscheiden diesen Weg zu gehen
und konsequent und ehrlich mit sich selbst sein.
Im Wandel bleiben
Jedwede energetische Klärungsarbeit an den eigenen Themen
erfordert ein gewisses Maß an Selbstdisziplin, man bestimmt
durch die innere Haltung den Erfolg dieser Arbeit. Die Kontinuität
ist dabei allerdings ausschlaggebend, um den energetischen Status
zu erhalten und ihn stets den neuen Gegebenheiten anzupassen. Alles
im Leben ist einem ständigen Wandel unterworfen, man bleibt
niemals stehen und kann keinen Stand bewahren, - der Lauf der Entwicklung
geht unweigerlich vorwärts.
Das anzunehmen fällt den Menschen jedoch sehr schwer. Man
neigt allzu gerne dazu das Alte und Bewährte festzuhalten
und übersieht dabei, dass es sich schon längst überlebt
hat und das Neue bereits vor der Tür steht.
Wie geht man vor
Die Regelmäßige Anwendung von Energiearbeit kann sich äußerst
vielfältig gestalten. Man kann bereits sehr viel durch eigene
Meditationspraxis bewegen. Leider tun sich damit zahlreiche Menschen
schwer, sie wissen nicht so recht wie, haben wenig Zeit oder sind
schnell müde. Da ist es einfacher, sich einer erfahrenen Person
oder einer Gruppe anzuvertrauen und sich führen zu lassen.
Diesbezüglich gibt es mittlerweile so viele Angebote, dass
die Wahl schon schwer wird.
Auf jeden Fall ist es äußerst sinnvoll, sich in gewissen
Abständen einen „energetischen Check-up“ zu gönnen.
So wird vermieden, dass man in o. g. Widerstände und Bequemlichkeiten
hineinfällt und man erhält einen objektiven Überblick,
wo man gerade steht in seiner Entwicklung.
Begieb dich in die liebevollen, helfenden Hände aus der geistigen
Welt
Mediale Behandlungen sind eine besonders reiche Erfahrung auf
diesem Gebiet. Die geistigen Wesen, die unseren Lebensplan und
den Lebensweg in all seinen Zusammenhängen aus einer höheren
Perspektive überblicken, führen uns behutsam und liebevoll
zu unseren Themen. Sie wissen viel besser als wir, welcher Entwicklungsschritt
gerade vollzogen werden soll, und wo wir selbst nicht weiterkommen.
Sie tragen zur Lösung bei und sorgen stets für den optimalen
energetischen Ausgleich und gleichzeitig für die Anpassung
an das derzeitige globale Schwingungsniveau. Sie helfen uns inneren
Frieden zu finden, uns selbst und anderen zu vergeben. Dadurch
eröffnen sich neue Lebensperspektiven und man ist in der
Lage seinen Alltag leichter zu bewältigen.
Das einzige, was man selber dazu tun muss, ist die Bereitschaft,
das, was initiiert wird, bereitwillig anzunehmen, es zu beherzigen
und in ein neues Bewusstsein zu heben. Es lohnt sich!
In welchen Lebenssituationen ist es sinnvoll, wichtig bzw. notwendig
eine Auraenergiearbeit bzw. eine Behandlung vornehmen zu lassen?
Bei allen Schockzuständen durch z.B. Unfall, Vergewaltigung,
Trennungs- und Verlustschmerz u. dgl. Sie können die gesamte
Aura verzerren und verschieben und sollten unbedingt so schnell
wie möglich behandelt werden. Selbst Schocks, die schon lange
zurückliegen, die man meint längst verarbeitet zu haben,
können in der Aura massive Störfelder sein.
Nach Operationen, - jedwede medizinischen Eingriffe in das Körperganze,
egal wie belanglos sie waren, sollten zur besseren Integration
und Heilung ausgeglichen und dem Energiefeld angepasst werden.
Bei und nach schweren Krankheiten ist es wichtig die Information
der Krankheit energetisch aus den Zellen zu entfernen. Der vollständige
Heilungsprozess ist davon abhängig, ob dem Körper wieder
gesunde Informationen zugänglich sind.
Um die Hintergründe von Lebenskrisen besser nachvollziehen
zu können. Jede Krankheit und jede Unpässlichkeit, egal
ob physischer oder psychischer Art, hat ihre energetischen Ursachen.
Heilungs- und Lösungsprozesse werden durch unterstützende
Energiearbeit sehr erleichtert.
Bei jedem Neuanfang sollte eine gründliche Reinigung der
Aura vorgenommen werden. Dies betrifft z.B. Trennung vom Partner,
Wohnungswechsel, Arbeitsplatzwechsel usw., und zwar vor allem,
wenn die Endphase davor als problematisch erlebt wurde. Ein Neubeginn
gelingt kraftvoller, wenn die Aura von alten Speicherungen befreit
worden ist.
In schwierigen Entscheidungsphasen, wenn man sich unsicher ist
und nicht weiß, wie es weitergehen soll. Eine Behandlung
kann eine Orientierungshilfe sein.
Als mediale Ehe-, Familien- und Erziehungsberatung. Oftmals werden
durch die geistigen Wesen Zusammenhänge überraschend
einfach erklärt, so dass sich im familiären Zusammenleben
verfahrene Situationen entspannen.
Wenn man unzufrieden ist mit der derzeitigen Lebenssituation,
das Leben, sich selbst und den eigenen Körper ablehnt und
nicht weiß warum.
Wenn man Spiegelungsprozesse des Lebens nicht durchschauen kann.
Wenn man Dinge, die einen noch blockieren, erkennen und lösen
möchte. Des Weiteren wenn man Ängste bearbeiten möchte
und andere Themen, die einem noch im Weg stehen, sein Leben in
Leichtigkeit, Zufriedenheit und Erfüllung zu leben.
Wenn man wissen möchte, warum man immer wieder in bestimmten
Situationen auf die gleiche Weise reagiert und nicht fähig
ist, dies zu ändern. Oftmals resultieren die damit verbundenen
Zusammenhänge aus früheren Leben (Karma). Sie wollen
erkannt, angenommen und gelöst werden.
Wenn man erkunden möchte, in welcher Art man energetisch
mit anderen Menschen aus dem persönlichen Umfeld verbunden
ist. Die geistige Welt gibt Unterstützung in allen Fragen
bei zwischenmenschlichen Beziehungen.
Wenn man ein wenig mehr über sich und seinen Lebensplan erfahren
möchte. Besondere Begabungen und Befähigungen sind in
der Aura abzulesen.
Wenn man mehr über die Beschaffenheit und den Zustand seines
Energiefeldes wissen möchte.
Wenn es mal wieder Zeit ist seine Aura „generalüberholen“ zu
lassen und neuen Energiefrequenzen anzupassen.
Wenn man sich einfach nur ein bisschen verwöhnen lassen will.
Und, und, und …
Aura-, Energiearbeit und mediale Behandlungen sind mit jeder anderen
Art von Therapie kompatibel. Es ist jedoch sinnvoll und nützlich,
wenn die verschiedenen Therapeuten voneinander wissen und ggf.
zusammenarbeiten, dies gilt vor allem bei der Behandlung von Krankheiten.
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Über Heilung
Niemand kann dir dein Leid abnehmen,
erlösen kannst du dich nur selbst!
Gibt es überhaupt so etwas wie Heilung? Was ist damit gemeint?
Wer oder was heilt? Was vollzieht sich physisch und energetisch
während eines Heilungsprozesses? Ist eine Heilung wirklich
willkommen oder braucht der Kranke seine Symptome zur Bestätigung
seiner inneren Leidensthematik?
Wir definieren krank sein nach den derzeitig allgemeinüblichen
Glaubensvorstellungen meistens mit mehr oder weniger stark ausgeprägtem
Unwohlsein bis hin zur körperlichen Beeinträchtigung
mit Schmerzen u. a. Erscheinungen, die den geregelten täglichen
Ablauf, das wohl organisierte Funktionieren für eine gewisse
Zeit unterbrechen oder sogar unmöglich machen.
Durch den Besuch
beim Arzt erfährt man, um was es sich handelt und erhält
Medizin, Operationen oder Anwendungen solange, bis die Symptome
verschwinden. Oder man bleibt unheilbar, mit der Diagnose: „damit
müssen Sie leben“, austherapiert.
Aber wer sagt, dass dies wirklich der Wahrheit entspricht? Jeder
Mensch kann selbst über sein Wohlbefinden und über sein
Heil-Sein entscheiden, die zahlreichen Wunderheilungen (Gelähmte
können wieder gehen, Krebsgeschwüre verschwinden von
alleine etc.) beweisen dies.
Sei ehrlich mit dir
Ich kenne eine Reihe von Menschen, für die ihre Krankheiten
zum wichtigsten Lebensinhalt und Identifikationsfaktor geworden
sind. Die Art und Weise wie und die Häufigkeit in der sie
immer wieder davon reden zeugt davon. Sie versuchen durch
beständiges Klagen Aufmerksamkeit von anderen zu bekommen.
Tapfer lächelnd ertragen sie Schmerzen und stöhnen über
teure, aufwändige Behandlungen. Auf einer, ihnen meistens
nicht bewussten Ebene, genießen sie es dass man sich um
sie kümmert,
dass sie wichtig genommen werden und etwas Außergewöhnliches
haben. Die Krankheit gibt ihrem Leben eine Ausrichtung.
Für solche Menschen wäre es fatal, wenn ihnen die Krankheit
genommen würde. Sie stehen einer Heilung mit ihrer Geisteshaltung
selbst im Wege und erlauben höchstens Linderung. Dies trifft
selbst dann zu, wenn der brennende Wunsch nach Genesung besteht
und sie keine Therapie auslassen, um diese zu finden.
Ich kenne auch viele Menschen, die sich ein vollkommen gesundes
Leben frei von jedwedem Leiden gar nicht vorstellen können,
für andere ja, aber nicht für sich. Krankheit gehört
anscheinend zum Leben dazu, so haben sie es gelernt.
Der Körper sendet deutliche Botschaften
Keine Befindlichkeit, egal wie schwerwiegend sie ist, kommt einfach
so daher. Es sind immer Lebensthemen damit verbunden, die aufgearbeitet
werden müssen (und wollen, sonst wären sie nicht da!),
wenn man wieder gesund werden und ganz in seine Kraft kommen möchte.
Der Körper signalisiert mit den Symptomen, dass er nicht wahrgenommen
wurde in seiner Ganzheit, man seine Leistungsfähigkeit nicht
richtig eingeschätzt und wichtige Erholungsphasen übersehen
hat. Nicht nur die Art und der Ort der Symptome, sondern auch deren
Ausprägung sagen viel über die zu klärenden Hintergründe
aus.
Krankheit zu vermeiden heißt auf den
Körper zu hören
Der Körper ist sehr klug und zeigt deutlich, was ihm gut
tut und was ihm schadet. Zahlreiche Unpässlichkeiten ließen
sich vermeiden, wenn man auf die Signale des Körpers hören
würde. Ich erinnere mich noch selbst gut an das Stück
Sahnetorte, das verlockend lecker aussah und bestechlich süß duftete
und das mir später über Stunden Übelkeit verursachte.
Ich hätte besser auf das leichte Zögern acht geben sollen,
das ich bei der Bestellung des Kuchens bemerkte. Ich habe nie wieder
solch eine Sahnetorte gegessen. Es hat viele Jahre gedauert bis
ich meinen Körper verstehen und damit schätzen gelernt
habe. Heute vertraue ich seiner Weisheit.
Viele Menschen sind nicht in der Lage mit ihrem Körper zu
kommunizieren, es wurde ihnen nie beigebracht. Sie gestalten ihren
Lebensalltag aus dem Verstand heraus, der ihnen vorgibt, was gut
zu sein scheint und geben der Körperlichkeit meistens nur
in Äußerlichkeiten Ausdruck. Sie spüren den Körper
erst, wenn er mit Schmerzen und Unwohlsein auf sich aufmerksam
macht.
Habe den Mut zu dir zu stehen
Der Verstand tut sich oft schwer diese Signale wahrzunehmen und
noch schwerer ihnen freiwillig Folge zu leisten weil konditionierte
Verhaltensweisen im Weg stehen. Als „Ausrede“ dienen vermeintliche
Verpflichtungen (Arbeit, Familie, etc.), die
man
für wichtiger hält (ich kann doch nicht nein sagen, weil …)
oder man hat nicht den Mut zu seiner eigenen Individualität
zu stehen (was werden die anderen von mir denken, wenn …,
nur kein Aufsehen erregen …). Zudem gibt es viele Medikamente,
die die Symptome niederdrücken, so dass man einigermaßen „fit“ bleiben
kann.
Wir haben als Menschen diesen wunderbaren Körper für
unsere Inkarnation mitbekommen, damit er der Seele ermöglicht
sich ein Leben lang durch ihn auszudrücken zu können.
Die Seele möchte das Leben mit all seinen vielfältigen
Erscheinungsformen genießen, sie möchte Freude in allen
Facetten erfahren und braucht dazu einen vitalen Körper.
Auf das, was du denkst reagieren deine Zellen
Will man in einen Heilungsprozess hineingehen, ist es ganz wichtig
die Identifikation mit dem kranken Zustand und die Beschäftigung
mit Krankheitsinhalten aufzugeben. Ein energetisches Gesetz besagt,
dass das, was man denkt, die eigene Realität erschafft. Die
Gedanken erzeugen wiederum Gefühle, die deren Informationen über
winzige Rezeptoren an die Zellen weitergegeben. So führen negative
Schmerz- und Überforderungsgedanken oft dazu dass man sich
schlapp, ausgelaugt und krank fühlt. Dann reagieren die Zellen
darauf und
führen
aus, was bei ihnen als Information ankommt: sie sind müde,
der Zellstoffwechsel funktioniert nicht richtig, wichtige Mineralien
werden nicht aufgenommen,
Mangel und Unterversorgung
entsteht, so dass Keime und Bakterien sich leicht verbreiten können.
Wenn man viel Aufmerksamkeit auf Berichterstattung und Darstellung
von Krankheiten z. B. durch die Medien legt, selber gerne darüber
redet oder auch sich intensiv (aus Angst heraus) mit Vorsorgeuntersuchungen,
Kontrollen oder Impfungen auseinandersetzt, zieht man immer die
Energie dessen an, was man gerade versucht zu vermeiden. Mit derartigem
Interesse lädt man gewissermaßen die Krankheit zu sich
ein und muss sich dann nicht wundern, wenn man auch betroffen wird.
Liebe das Leben
Es wäre besser sich statt dessen Gedanken über ein erfülltes
Leben zu machen, sich ein Leben in einem gesunden Körper vorzustellen,
die Freude zu fühlen, die der gesunde, vitale Körper
ermöglicht. Es ist ratsam zu beobachten, was dem Körper
gut tut und ihm das Optimum zur Verfügung zu stellen, ihn
zu achten und wertzuschätzen und ihm zu danken, dass er so
wunderbar seinen Dienst versieht. Wenn man durch andere mit Krankheit
konfrontiert wird, sollte man sich nicht von seinen gesunden Lebensvisionen
ablenken lassen und sich ganz klar von der Realität und der
Auffassung der anderen abgrenzen. Man kann durchaus Mitgefühl
zeigen, bleibt sich aber stets dessen bewusst, dass die eigene
Realität anders aussieht.
So lernt man Verantwortung für sich und sein Wohlergehen zu übernehmen.
Ganzheitliche Heilung beginnt im Kopf
Eine Voraussetzung für Heilung ist also sich zunächst
einmal zu prüfen, ob man überhaupt bereit ist die mit
der Krankheit verwobenen Themen anzuschauen, und wenn dies erfolgt
ist, sie auch loszulassen. Loslassen bedeutet aber immer Veränderungen
anzunehmen und sich mit neuen Lebensinhalten zu identifizieren,
was vielen Menschen schwer fällt. Sie möchten ja gerne,
aber können sich nicht vorstellen, wie es anders sein kann.
Aber gerade das ist für Heilung unabdingbar.
Es hilft nichts, wer gesund werden will und diesen Zustand stabil
halten will, kommt nicht umhin seine Lebensgewohnheiten zu überprüfen
und einiges zu revidieren. Heilung ist ein Prozess, der auch eine
Katharsis sein kann, und oft wie eine Neugeburt erfahren wird.
Gewinnen tut derjenige, der sich willig in die Vorgänge
fügt und alle Widerstände aufgibt.
Heil-Sein für Körper, Seele, Geist
und das Energiefeld
Heilung vollzieht sich immer auf mehreren Ebenen, die sich alle
ergänzen und im Idealfall ineinander greifen. Auf der physischen
Ebene regulieren Operationen und wirken Medikamente keimtötend,
Schmerz lindernd und konstitutionell aufbauend. Auf der seelischen
Ebene versöhnt man sich mit Ängsten, Verlusten, Traumata
u. a. und auf der geistigen Ebene bereitet man die neue Lebenseinstellung
vor. Vielfach wird aber übersehen, dass auch im Energiefeld,
der Aura, diese Informationen gespeichert sind und wirkliche Heilung
nur dann erfolgen kann, wenn sie gelöscht sind. Nur ein intaktes
Energiefeld gewährleistet körperliches Wohlergehen. Ist
die Aura geschädigt, wirkt sich das unmittelbar auf die Gesundheit
aus.
Die „Pille“ zur Erlösung gibt es nicht. Auch
nicht den Wunderheiler, der das unerwünschte Übel einfach
wegzaubert. (Man liest immer wieder, dass derartige Heiler auch
nur zu 30 % Erfolg haben, dass durchaus eine hohe Rückfallquote
besteht und Symptome sich wieder nachbilden, weil der Körper
sie nicht loslassen kann!). Aber wenn alle oben genannten Bereiche
ineinander wirken, sind durchaus „Wunder“ möglich.
Ein guter Heiler, sei es aus der klassischen Medizin oder aus
alternativen Ausrichtungen, erkennt, wann der Kranke reif ist die
Heilung und damit die Wandlung zuzulassen und kann ihn dementsprechend
begleiten. Auch Jesus konnte nur bei denjenigen Wunder bewirken,
bei denen er diese Bereitschaft sah, und wenn er bemerkte, das
der Mensch mit dem Thema noch nicht ausgesöhnt war, konnte
er auch nichts ausrichten.
Ein Heiler gibt demnach Kraft seiner Kenntnisse Impulse an den
Körper und schafft Voraussetzungen für einen Gesinnungswandel,
aber ob eine Heilung überhaupt, wie sie, und wann sie sich
erfolgreich vollzieht, liegt in der Hand desjenigen, der geheilt
werden möchte.
Der Heiler, der zu Heilende, das gewandelte Bewusstsein, der Körper,
die Seele und letztendlich die Gnade des Universums wirken gleichermaßen
am Heilungsverlauf mit.
Heilung aus der Ganzheit heraus
Heilung betrifft jeden und nicht nur Menschen, die gerade krank
sind.
Ich betrachte Heilung als einen Weg zum „Heil-Sein“,
welches ein Seinszustand ist, der bedeutet, dass man sich wieder
im Einklang mit sich selbst (d.h. mit der Seele) und dem gesamten
Universum befindet. Man ist sich seiner Seelenpräsenz wieder
bewusst und ist bereit ihrer Führung zu folgen, man hat sich
mit dem Leben auf der Erde ausgesöhnt und hat es für
sich ganz angenommen und man hat das tief verankerte Gefühl
der Trennung von Gott, der Quelle allen Seins, überwunden.
Erst wenn Ying und Yang, männlich und weiblich, sich im Selbst
wieder vereinen und wenn Himmel (Spiritualität) und Erde (Lebenskraft,
Kundalini) sich im Menschen wieder in Harmonie begegnen, stellt
sich wahres Heil-Sein und Einheit ein.
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